In der 4. Übung sollte nun ein eingescannter Plan, erstellt in Planungs- und Entwurfsmethoden, mit dem Programm AutoCad Architecture 2009 “nachgebaut” werden. Hierbei war vorallem auf Sauberkeit der Linien, die Linienstärken, Füllungen, Schraffuren und Beschriftungen sowie ein sinnvolles Planlayout, saubere Bemaßungen und eine gute Qualität der eingescannten Zeichnung zu achten.
In diesem kurzen Text, soll nun ein Vergleich zwischen der analogen Erstellung und der digitalen Erstellung des Plans angestellt werden.
Hier hervorzuheben ist natürlich die unterschiedliche Genauigkeit der beiden Pläne. Während in AutoCad Funktionen wie der Punktfang oder das Erstellen von Hilfslinien ungemein die Arbeit erleichtert ist man in der analogen Version auf eine ruhige Hand und Präzision angewiesen. Dabei wird ein weiterer Vorteil des Computergestützen Zeichnen deutlich : Hat man sich einmal verzeichnet, so lässt sich der Fehler entweder schnell beheben oder der Vorgang rückgängig machen, was sich beim Zeichnen eher schwierig gestaltet.
Auch das erstellen von Schraffuren und Füllungen ist mit AutoCad deutlich einfacher und gleichmäßiger.
Schwierig hingegegen ist der Einstieg in das Programm AutoCad an sich. Hier ist man auf zusätzliche Literatur angewiesen, da die Fülle an Optionen und Einstellungsmöglichkeiten den Neunutzer überfordert.
Hat man einmal die Grundfunktionen und Voreinstellungen begriffen, lässt es sich gut mit AutoCad Architecture 2009 arbeiten.
